Bekannt aus:

Du stehst vor dem Spiegel und meidest wieder den Blick – du kannst einfach nicht hinsehen.
Vielleicht tust du das schon seit Jahren. Vielleicht seit Jahrzehnten.
Du hast gelernt, mit deinen Narben zu leben. Du hast dich arrangiert. Du funktionierst. Aber dennoch ist da dieser Druck auf der Brust. Dieses schwere Gefühl, das jedes Mal kommt, wenn du dich im Spiegel ansiehst und krampfhaft versuchst nicht hinzusehen.
Das ist keine Schwäche. Das ist eine Wunde, die noch nicht geheilt wurde.
Du hast so vieles versucht, und doch fehlt etwas!
- Du meidest die Sauna, das Schwimmbad, bestimmt Kleider im Schrank – weil du nicht möchtest, dass jemand fragt.
- Intimsein fühlt sich anders an als früher. Da ist dieses Fremdkörpergefühl, was es dir schwer macht, abzuschalten.
- Du redest kaum darüber, weil du niemanden belasten willst.
- Die Therapie hat geholfen. Und trotzdem, dieser eine Moment vor dem Spiegel, wenn du wirklich hinschaust, bleibt schwer.
- Du weißt, du bist stark. Du spürst es. Aber du weißt dennoch nicht, wie du jemals damit klarkommen sollst.

Ich war 16, als sich mein Körper von einer Sekunde auf die andere für immer veränderte
Nur knapp überlebte ich eine Explosion in unserem Haus. Heißes Wasser verbrannte große Teile meines Oberkörpers. Nichts war mehr wie zuvor. Ich fühlte mich entstellt. 23 Jahre lang trug ich tief in mir den Satz: „Ich bin gebrochen.“ Dennoch arrangierte ich mich mit meinem Körper, trug Bikinis und sprach offen über den Unfall. Aber Frieden – echten, stillen Frieden mit meinen Narben– den fand ich noch nicht.
Dann, eines Tages fragte ich meine beste Freundin: „Was wäre, wenn wir sie gold anmalen?“ Ich kann kaum beschreiben, was das in mir auslöste.
Eine Welle an Emotionen überkam mich. Ich weinte, ich lachte. Ich sah mich bewusst im Spiegel an und zum ersten mal dachte ich: Ich bin vollkommen ganz und ich bin schön.
Dieser Moment war der Ursprung von allem. Von „Golden Scars“, der Arbeit, die ich heute tue.
Ein Ritual – kein Shooting
Golden Scars ist inspiriert von der japanischen Kintsugi-Philosophie – der Kunst, zerbrochene Keramik mit echtem Gold zu reparieren. Die Bruchstelle wird nicht versteckt. Sie wird geehrt. Das Gebrochene wird dadurch zu einem Unikat.
Bei Golden Scars bemalst du deine Narben mit goldener Farbe – langsam, Strich für Strich. Ich halte dabei jeden Moment mit der Kamera fest. Was dabei passiert, geht weit über Fotografieren hinaus.
Es ist der Moment, in dem du erkennst: „Ich bin nicht das, was mir passiert ist – ich bin so viel mehr“
- du fühlst dich wieder schön, bist selbstbewusst und zeigst dich und deinen Körper voller Stolz
- du gehst wieder in die Sauna oder ins Schwimmbad, denn die Blicke anderer stören dich nicht
- du traust dich, Kleidung zu tragen, die du längst aussortiert hattest
- deine Partnerschaft wird liebevoller, weil du dir selbst mit mehr Liebe begegnest
- du lachst wieder mehr und spürst tiefe Dankbarkeit für dein Leben
- du schaust in den Spiegel und lächelst, wenn du deine Narben siehst

So läuft ein Golden Scars Fotoritual ab – in 5 Schritten
Ausführliches Vorgespräch: Wir lernen uns kennen und klären alle Details, Fragen und deine Wünsche
Überraschung & Vorbereitung: Ich schicke dir vorab ein kleines, wunderschönes goldenes Ritual für zu Hause, damit du dich auf deinen Tag einstimmen kannst
Shootingtag – Part I: du kommst in Ruhe bei mir an, ich zeige dir alle Goldtöne und Goldpartikel, erkläre dir, wie du sie benutzt und danach bemalst du deine Narben vor einem Spiegel, während ich dich fotografiere – mit Pausen und in deinem Tempo
Shootingtag – Part II: jetzt strahlst du in Gold und wir feiern deine Einzigartigkeit und Schönheit, indem du zu deinem Lieblingssong tanzen kannst – fühle dich frei, verliebt und wunderschön 💛
Bildpräsentation: 1-2 Wochen später zeige ich dir all deine starken Momente und du kannst entscheiden, wie du sie verewigen möchtest – entweder als Album oder in Form von Wandbildern
„Ich bin selbstbewusster denn je“ Franca

Franca

Doreen

Anja




























